Die
Deutsche Humanitäre Stiftung
Chronik:
1991 |
Organisation eines Hilfstransportes für Flüchtlinge, durch eine Jugendgruppe aus Rheinland-Pfalz, ins ehemalige Jugoslawien. Start: August 1991. |
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1992 |
Gründung des Vereins Teamwork Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. Organisation weiterer Hilfstransporte und Hilfsprojekte in Krisen- und Kriegsgebieten auf dem Balkan. |
1994 |
Auflösung des Vereins und Gründung der Deutschen Humanitären Stiftung. Eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des privaten Rechts. Mildtätig/gemeinnützig anerkannt. Organisation von Hilfstransporten und Flüchtlingsprojekten auf dem Balkan. |
1995 |
Ersmaliger Aufbau von Patenschaftsprojekten und Organisation/Betreuung von Flüchtlingslagern in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, wie weiteren Organisationen aus Deutschland. |
1996-2000 |
Hilfe für Flüchtlinge und Katastrophenopfer. Patenschaftsprogramm. Arbeitsgebiete: Mosambik, Bosnien-Herzegowina, Kosovo. |
2001 |
Start eines Hilfsprojektes der Entwicklungshilfe im Rahmen von Kinderpatenschaften in Tonatico, Mexiko. |
2002 |
Start eines Hilfsprojektes der Entwicklungshilfe im Rahmen von Kinderpatenschaften in Gabrovo und Gostiliza; Bulgarien. |
2003- 2004 |
Entwicklungshilfe- und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. 1993: Nothilfeaktion für Flüchtlinge im Irak (zeitlich beschränkt auf 6 Monate). 1994: Nothilfeaktion für Flutopfer in Seegrenha, zeitlich auf 6 Monate begrenzt (bei Wittenberg). |
2005 |
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Auflösung des Projektes in Gabrovo. Start eines neuen Patenchaftsprojektes in Smolian. Nothilfeaktion für Opfer des Tsunami in Indonesien (zeitlich beschränkt auf 6 Monate). |
2006 |
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Auflösung des Projekts in Gostiliza. Erste Ehrenamtsreform im Sommer 2006. |
2007 |
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Start eines neuen Projektes in Avedje (Togo). |
2008 |
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien, Mexiko und Togo. Zeitlich begrenzten Hilfsprogramm für Flüchtlinge auf dem Kaukasus (6 Monate). Umstruktierungsmaßnahmen beginnen, um Personalengpässen und Wirtschaftskrise entgegenzuwirken. |
2009 |
Umfangreiche Satzungs- und Organisationsänderungen. Die Stiftung formiert sich neu mit Schwerpunkten auf den Projekten Bulgarien, Mexiko, wie dem Ausbau der Hilfe in Georgien. Das Projekt in Togo wird bis zu einer Entscheidung im Oktober gehalten, es werden aber keine neuen Patenschaften mehr seit Frühjahr 09 nach Togo vermittelt. Die ehrenamtlichen Arbeiten werden in die Stiftungsgremien verlagert und in das ehrenamtliche Büro Deutschland. Weitere ehrenamtlichen Tätigkeiten werden mit befreundeten Organisationen organisiert. Die Stiftung selbst bietet darüber hinaus ab September 09 keine vereinsähnlichen Tätigkeiten mehr an. |
Alles Begann 1991 mit privat organisierten Hilfstransporten. Zu vielen Fahrten legten die Helfer/innen noch Geld zusammen, damit der Treibstoff finanziert werden konnte. Organisiert, Gefahren und verteilt wurde, und wird, selbst in den Projekten. Aus dieser Privatinitiative erwuchs die Deutsche Humanitäre Stiftung, die sich nunmehr seit vielen Jahren auf die Hilfe durch Kinderpatenschaften, als Form der Direkthilfe festgelegt und spezialisiert hat. Ohne die Kinderpatenschaften wäre diese Form der Direkthilfe nicht möglich und die Hilfe hat sich in mehr rund 18 Jahren als sehr effektiv und sinnvoll erwiesen. Es ist wahrscheinlich auch die effektivste Form privat zu helfen und etwas zu verändern.