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Grußwort der Abgeordneten des Europaparlaments, Frau Doris Pack

 

Gedanken über Ethik, Menschlichkeit und den Werteverfall in unserer Gesellschaft.
Was macht den Menschen aus? Essen und Trinken, materieller Reichtum, oder mehr ein "WIR" und "MITEINANDER" , "LIEBE, FREUDNSCHAFT, GEBORGENHEIT" ohne andere auszunutzen oder auf deren Kosten?

 

Arbeits- und Stiftungsstrukturen der DHST in 2009
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Arbeitsgrundsätze in den Projekten

 

Genehmigungsurkunde in Kopie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 





 

Mehr Details über uns:

Die Deutsche Humanitäre Stiftung (DHST) ist ordentliches Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, wie im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Unsere Stiftung ist gemeinnützig/mildtätig und staatlich anerkannt. Spenden sind steuerlich abzugsfähig.

Im ehrenamtlichen Kuratorium der Stiftung (Schirmherrschaft) sind Frau Sabine Bätzing (Bundesdrogen-
beauftragte) Herr Castro Valle K. (Mexikanischer Botschafter in Berlin), Frau Doris Pack (Mitglied im Europaparlament), Frau Dr. Meglena Plugtschieva (stv. Premierministerin in Bulgarien), wie Herr Dr. Heiner Geißler (MdB a.D.).

Wer mehr als 5 Jahre aktive Spenderin oder Spender ist, Patin oder Pate oder Mitglied, kann sich zur Wahl in die Stiftungsgremien aufstellen lassen.

Die Projekte werden nachhaltig organisiert und die Hilfe zur Selbsthilfe steht an erster Stelle. Gleichzeitig informiert die DHST die Öffentlichkeit und Regierungsstellen über die Situation in den Projekten und stärkt somit das Bewusstsein für die Mitverantwortung für die Kinder- und Entwicklungshilfe


Laden Sie Jahresberichte, Faltblätter, Jahres CD`s etc. über unsere Seite "Downloads"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

Die
Deutsche Humanitäre Stiftung

 

 

Chronik:

1991
Organisation eines Hilfstransportes für Flüchtlinge, durch eine Jugendgruppe aus Rheinland-Pfalz, ins ehemalige Jugoslawien. Start: August 1991.
1992
Gründung des Vereins Teamwork Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. Organisation weiterer Hilfstransporte und Hilfsprojekte in Krisen- und Kriegsgebieten auf dem Balkan.
1994
Auflösung des Vereins und Gründung der Deutschen Humanitären Stiftung. Eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des privaten Rechts. Mildtätig/gemeinnützig anerkannt. Organisation von Hilfstransporten und Flüchtlingsprojekten auf dem Balkan.
1995
Ersmaliger Aufbau von Patenschaftsprojekten und Organisation/Betreuung von Flüchtlingslagern in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, wie weiteren Organisationen aus Deutschland.
1996-2000
Hilfe für Flüchtlinge und Katastrophenopfer. Patenschaftsprogramm. Arbeitsgebiete: Mosambik, Bosnien-Herzegowina, Kosovo.
2001
Start eines Hilfsprojektes der Entwicklungshilfe im Rahmen von Kinderpatenschaften in Tonatico, Mexiko.
2002
Start eines Hilfsprojektes der Entwicklungshilfe im Rahmen von Kinderpatenschaften in Gabrovo und Gostiliza; Bulgarien.
2003- 2004
Entwicklungshilfe- und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. 1993: Nothilfeaktion für Flüchtlinge im Irak (zeitlich beschränkt auf 6 Monate). 1994: Nothilfeaktion für Flutopfer in Seegrenha, zeitlich auf 6 Monate begrenzt (bei Wittenberg).
2005
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Auflösung des Projektes in Gabrovo. Start eines neuen Patenchaftsprojektes in Smolian. Nothilfeaktion für Opfer des Tsunami in Indonesien (zeitlich beschränkt auf 6 Monate).
2006
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Auflösung des Projekts in Gostiliza. Erste Ehrenamtsreform im Sommer 2006.
2007
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien und Mexiko. Start eines neuen Projektes in Avedje (Togo).
2008
Entwicklungshilfe und Kinderpatenschaften in Bulgarien, Mexiko und Togo. Zeitlich begrenzten Hilfsprogramm für Flüchtlinge auf dem Kaukasus (6 Monate). Umstruktierungsmaßnahmen beginnen, um Personalengpässen und Wirtschaftskrise entgegenzuwirken.
2009
Umfangreiche Satzungs- und Organisationsänderungen. Die Stiftung formiert sich neu mit Schwerpunkten auf den Projekten Bulgarien, Mexiko, wie dem Ausbau der Hilfe in Georgien. Das Projekt in Togo wird bis zu einer Entscheidung im Oktober gehalten, es werden aber keine neuen Patenschaften mehr seit Frühjahr 09 nach Togo vermittelt. Die ehrenamtlichen Arbeiten werden in die Stiftungsgremien verlagert und in das ehrenamtliche Büro Deutschland. Weitere ehrenamtlichen Tätigkeiten werden mit befreundeten Organisationen organisiert. Die Stiftung selbst bietet darüber hinaus ab September 09 keine vereinsähnlichen Tätigkeiten mehr an.

 

Alles Begann 1991 mit privat organisierten Hilfstransporten. Zu vielen Fahrten legten die Helfer/innen noch Geld zusammen, damit der Treibstoff finanziert werden konnte. Organisiert, Gefahren und verteilt wurde, und wird, selbst in den Projekten. Aus dieser Privatinitiative erwuchs die Deutsche Humanitäre Stiftung, die sich nunmehr seit vielen Jahren auf die Hilfe durch Kinderpatenschaften, als Form der Direkthilfe festgelegt und spezialisiert hat. Ohne die Kinderpatenschaften wäre diese Form der Direkthilfe nicht möglich und die Hilfe hat sich in mehr rund 18 Jahren als sehr effektiv und sinnvoll erwiesen. Es ist wahrscheinlich auch die effektivste Form privat zu helfen und etwas zu verändern.