Möchten Sie eine Patenschaft für mich übernehmen?

 

 

 

 

 

 

Einfach den obigen Text oder das Bild anklicken und Sie gelangen zu den Kindern, die dringend eine Patenschaft brauchen.

 

Das gehört zum Projekt:

-Echte Patenschaften:
Sie unterstützen real ein Kind und können mit dem Kind auf Wunsch in Schriftverkehr treten.

Darüber hinaus schreiben die Kinder ca. 2-3 mal im Jahr Briefe an die Patinnen und Paten, die von uns kostenfrei übersetzt und zugestellt werden.

Wenn die Patenschaft bereits seit mindestens 1 Jahr besteht, kann man seine Patenkinder, auf Wunsch, im Rahmen der Patenfahrten (ca. 2 pro Jahr) besuchen.

 

-Fahrbericht eines Paten:

 

Spendenshop:
Der Spendenshop für Mexiko wird bis zum 01.08.09 neu erstellt und ist ab diesem Datum wieder abrufbar.

 

-Steuerlich abzugsfähig:Patenschaften bei der DHST sind steuerlich abzugsfähig. Gutes tun und das Finanzamt daran beteiligen. Die Spendenquittungen werden zu Beginn des Folgejahres an Sie verschickt.

 

-Downloadseite
Schauen Sie auf unserer Downloadseite vorbei und laden Sie z.B. das letzte Jahresvideo aus dem Projekt herunter (Mp4 Format) oder Infos aus dem Projekt.

 

Patenschaft ohne Risiko:
Sollten es nötig sein, ist die Patenschaft ohne Angabe von Gründen zum Ende des Folgemonats kündbar.

 

Dokumentationen:Als Patin/Pate erhalten jedes Jahr kostenfrei den aktuellen Rechenschaftsbericht der Deutschen Humanitären Stiftung. Darüber hinaus sammeln wir pro Jahr von den Kindern 2-3 mal Post für die Patinnen und Paten.

Die Kinderdatenblätter, die verschickt werden zum Beginn der Patenschaft werden jährlich erneuert und können mit einem nur den Patinnen und Paten zugänglichen Passwort von der internen Homepage geladen werden.

Die Kinderdatenblätter enthalten Informationen zu den Lebensumständen der Kinder, Geburtsurkunden, Schulnoten, Bilder der Kinder und des Umfeldes der Kinder.

 

Integriertes Projekt:Das SsF-Projekt in Tonatico wurde zusammen mit der Gemeinde, wie dem örtlichen Sozialamt entwickelt. Die Mexikanische Botschaft in Berlin unterstützt das Projekt..

Es handelt sich um ein Patenschaftsprojekt, das nicht von außen "aufgestülpt" wurde, sondern um ein Projekt, das an den Bedarf, wie die Möglichkeiten vor Ort angepasst worden ist.

In Absprache mit Ärzten, dem Sozialamt (DIF), aufgrund von Empfehlungen der Gemeinde besuchen wir Kinder und prüfen, ob sie die Voraussetzungen zur Projektaufnahme bieten.

Ist dies der Fall, kommen die Kinder in eine Warteliste und werden im Projekt aufgenommen, sobald sich zumindest ein Pate für eine Patenschaft gefunden hat.

Ist das Kind im Projekt, werden Projektverträge mit den Eltern abgeschlossen. Die Stiftung hilft durch Ihre Patenschaft dem Kind direkt und gezielt durch Schulmaterial, Unterrichte, die Ausgabe von Lebensmitteln, Hygienematerial, Kleidung, Beratung und Betreuung.

Die Erziehungsberechtigten, müssen dafür die Kinder regelmäßig zur Schule schicken, die Noten und Schulbesuche werden von uns kontrolliert. Hierbei arbeiten wir eng mit den Schulen, wie dem DIF zusammen.

 

Urkunde des überregionalen Ministeriums als Dank für das SSF Projekt der DHST (zum Vergrößern bitte anklicken)

 

Links zu einigen schönen Bildern des SSF-Projekts:

Helfer auf dem Weg nach Mexiko

Bilder vom Flug

Von Mexiko City aus geht es in die Berge nach Tonatico

Besuch der Bürgermeisterin aus Tonatico bei der DHST in Deutschland

Projektschirmherrin Astrik Klug, der Konsul der Mexikanischen Botschaft, die Bürgermeisterin aus Tonatico laden Vertreter der DHST nach Berlin ein


Kinder aus Mexiko bereiten ein Geschenk vor, für Kinder in Deutschland

 

 

 

Die Geschichte

Möchten Sie eine Patenschaft für mich übernehmen?

 

 

 

 

 

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Hier einige Bilder unserer Stadt Tonatico und der Projektwelt.
(durch das Anklicken der Bilder, werden diese vergrößert dargestellt:

 

 

Tonatico liegt am Rande der Berge und ist ländlich geprägt

 

Das Zentrum von Tonatico

 

Hier leben Kinder aus unserem Projekt

 

In die Schule gehen wir auch

 

Gespräche im Projekt

 

Beim DIF (Sozialamt). Die Zusammenarbeit läuft seit Projektbeginn, 2001, sehr gut

 

Geburtstage feiern wir zusammen

 

Chrissi bereitet die monatlichen Verteilungen vor

 

Die Eltern helfen mit

 

Patenpost für die Paten, das Briefe schreiben macht immer viel Spaß

 

Wir sind eine gute Gemeinschaft

 

Kinder bereiten sich mit einem Programm auf einen Patenbesuch vor

 

Große Feier mit Ehrengästen der Deutschen Botschaft

 

Meine Eltern kümmern sich um mich

 

Ich kann wieder Laufen, nachdem die DHST mir geholfen hat

 

Carlos und der Weg, den die DHST ihm gemacht hat, damit er zur Schule kann.

 

 

 

Herzlich willkommen im Projekt:
"Schule statt Feldarbeit (SsF)"

Kinderpatenschaften finanzieren die Entwicklung eines Kindes, geben Chancen, helfen nachhaltig und setzen dort an, wo ohne Kinderpatenschaften keine Hilfe und Entwicklung möglich wäre

 

Geschichte und Projekt:

Die DHST vermittelt seit 1995 Patenschaften. Durch diese Form der Direkthilfe ist es möglich vielen Kindern zu helfen und neue Zukunftsperspektiven zu öffnen, die normalerweise keine Chance hätten den Kreislauf der Armut und des Elends zu verlassen.

In Mexiko organisiert die Deutsche Humanitäre Stiftung seit November 2002 das Patenschaftsprojekt "Schule statt Feldarbeit".

Unser Projektort heißt Tonatico und liegt ca. 150 km südwestlich von Mexiko City. 150 Km hört sich zwar nicht so weit an, können aber schon mal 4 Stunden Busfahrt bedeuten, oder wenn man zur ungünstigen Zeit ankommt, bis zu 18 Stunden Dauer beinhalten.

Tonatico ist ländlich geprägt mit ca. 10.000 Einwohnern. Kleinere Orte sind um Tonatico verteilt. In der Stadt gibt es noch Steinhäuser, die meistens 1 stöckig sind und aus einem oder auch mal bis 3 Zimmern bestehen. Es sind aber weitgehend keine Häuser wie in Europa. Bei starkem Regen, regnet es rein und nicht jedes Haus hat eine Betonplatte. Man kommt ins Haus und da ist normaler Sand. Manches Dach besteht aus einem Blech, ohne Ziegel oder sonstigen Dingen.

Am Rande von Tonatico und außerhalb wird das Leben noch einfacher. Bambushütten, die 3 x 3 Meter groß sind, sind der einzige Raum zum Wohnen. Die Tür ist ein Vorhang. Wenn es regnet regnet es durch das Bambus und wenn es windig ist, zieht es durch das Bambus.

Das Essen ist für viele Menschen einfach und wenig abwechslungsreich. Es gibt Mais als Brot, als Suppe, als Teigware. Dazu gibt es viel Zucker. Das Resultat ist einfach. Einseitige Ernährung. Bereits in jungen Jahren kommen Probleme wie Übergewicht trotz Mangelernährung und Zuckerkrankheiten. In der Regel werden dadurch zuerst die Augen, danach die Nieren und weitere Organe angegriffen. Insulin ist so schwer zu bekommen, wie Fleisch oder Fisch und bleibt für viele Menschen unerreichbar.

Viele Familien haben 3 bis 10 Kinder. Verhütungsmittel gibt es nicht und die werden auch von der Kirche abgelehnt. Viele Menschen können nicht lesen und schreiben und haben Angst vor Veränderungen, oder neuen Wegen zu folgen. Alter indianischer Glaube, vermischt sich mit christlichen Vorgaben. Das Land ist katholisch, aber ein Zeichen des Sonnengotts, neben Kreuz, ist keine Seltenheit.

Für Bildung und eine Veränderung, muß man zuerst einmal ein Bewußtsein schaffen. Die Eltern konnten nicht Lesen und Schreiben, Computer und Fremdsprachen kennt man vom Fernsehen und warum soll man selbst nicht auch mit 16 heiraten oder wie der Papa auf dem Feld arbeiten.

Die Feldarbeit ernährt ihre "Frau" oder ihren "Mann" kaum. Das Geld reicht zum Essen nicht ganz. An Kleidung, Möbel oder einen Schulbesuch ist erst gar nicht zu denken. Auch ist man als Feldarbeiter in der Regel Tagelöhner. Es gibt auch Tage und Wochen, da gibt es dann keine Arbeit und kein Lohn. Wer Arbeit hat, lebt mit 200 Euro. An den 200 Euro hängen dann im Schnitt noch 4-5 Kinder und eine Frau.

So gehen die Kinder mit aufs Feld. Der 11 jährige Antonio steht um 4 Uhr auf und sammelt Nüsse auf dem Feld. Abends ist er müde und an Schule ist nicht zu denken. Seine Kleider sind zerlumpt, das Hemd hat Löcher, die Hosen stehen vor Schmutz und sind auch "angelöchert". Die Schule kostet Geld und es muß eine Uniform her. Ohne Schuluniform darf man nicht zur Schule. Aber die Bücher kann man auch nicht bezahlen und Kugelschreiber, Füller und Hefte, sind auch nicht umsonst. Also bleiben Antonio und seine 5 Geschwistser zuhause. Medizinische Betreuung gibt es nur teilweise beim Sozialamt. Ab einem gewissen Grad muß man was dazuzahlen oder selbst Geld bringen, aber das geht nicht. Also lässt man den Arzt erst gleich sein. Behinderungen und chronische Krankheiten sind an der Tagesordnung. Der Kreislauf schließt sich für die nächste Generation.

Viele Mütter sind auch alleinerziehend. Die Väter sind weg in die USA, haben dort eine neue Frau gefunden und die Familie verlassen.

Aus diesem Grund hat die DHST in Tonatico das Projekt "Schule statt Feldarbeit" eingerichtet. Das Projekt wurde zusammen mit den Eltern, Kindern, Lehrern, dem Sozialamt, der Stadtverwaltung entwickelt.

Kinder gehen anstatt zur Feldarbeit zur Schule. Durch die Patenschaft erhält die Familie Lebensmittel und Hygienematerialien, in Notfällen weitere Hilfen. Dafür gehen die Kinder zur Schule und der Schulbesuch wie die Noten werden kontrolliert. Die Kinder erhalte durch die Patenschaften die nötige Schulkleidung, wie Schulmaterialien. Das DIF (Sozialamt) lässt Kinder aus dem Projekt kostenfrei mitbehandeln bei verschiedenen Ärzten. Die Frau vom ehemaligen Bürgermeister, Frau Rocio Hernandez, hat vor Ort die Schirmherrschaft übernommen.

Sie können durch eine Kinderpatenschaft mithelfen:

Werden Sie jetzt DHST-Kinderpatin/Pate.

 

Link zur Seite der Kinder, die dringend eine Patin, einen Paten suchen.

 

Im Projekt fühlt man sich zuhause.
Schule statt Feldarbeit, das ist ja auch eine Alternative

 

 

Der Clown gehört zu jeder guten Kinderfeier. DHST- Sozialarbeiterin Chrissi ist natürlich auch dabei.
Dr. Ani vom DHST-Projekt Bulgarien kommt regelmäßig nach Mexiko und hilft im Projekt mit.
Mein Pate schickt was aus dem SpendenShop
Da kommt Freude auf. So Geschenke hatten wir vorher nie.
Verteilung gegen Unterschrift. Auch das gehört zu einer transparenten Projektarbeit
Im Projekt
So ist das Leben hier
Im Projekt
Ein Projekt vermittelt Hoffnung und Zuversicht
Ein Pate im Projekt
Beim ersten und zweiten Besuch war man noch Pate, seit rund 3 Jahren engagiertes Mitglied im Helferkreis
Patenschaften sind Hilfe.
Ohne die Patenschaften, die sehr individuell mit der Gemeinschaft vor Ort organisiert sind, wäre das Projekt nicht finanzierbar

 

Zur Vermittlung der Patenkinder, bitte hier klicken